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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Schon beim CL-Auftakt zu Hause gegen Tottenham schoss der Argentinier den wichtigen 1:1-Ausgleich und war damit maßgeblich verantwortlich, dass Inter beim Comeback in der „Königsklasse“ keinen Fehlstart hinlegte.  <p> Eine seltene Ausnahme stellte hier jedoch das Gastspiel beim Aufsteiger aus Darmstadt dar, bei dem der einzige Auswärtssieg der gesamten Hinrunde gefeiert wurde; beim 1:0 am Böllenfalltor konnte sich selbst der VfL die Heimschwäche der Lilien zu Nutze machen.  <p>  Dann jedoch nahm sich United ein Herz und kam von Minute zu Minute besser ins Spiel. Lediglich fünf Minuten dauerte es, ehe der glänzend aufgelegte Memphis Depay nach schönem Solo für den Ausgleich sorgte. <p> Nichts liegt deshalb nun am Mittwochabend näher, als dass auch das Gastspiel in Madrid diesen Eindruck einmal mehr bestätigen wird. <p>  „Wir haben ein Los, mit dem wir viel Erfahrung haben“, erklärte Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge in einer ersten Reaktion. Und diese Erfahrungen waren ausnahmslos positiv, schließlich vermochte der FC Bayern in allen drei bisherigen Achtelfinal-Auseinandersetzungen mit den Gunners die Oberhand zu behalten.  </pre>


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<pre>Dass das Ergebnis auch aus Münchner Sicht einen gewissen Seltenheitswert besitzt, steht angesichts des zuletzt regelmäßigen Scheiterns auf der Iberischen Halbinsel ohnehin gänzlich außer Frage; nach fünf in Serie kassierten Pleiten wurde mit dem jüngsten Sieg ein mächtig nervender Fluch gebannt.  <p> Eine verzeihliche Niederlage aus den letzten zehn Pflichtspielen legt nahe, dass der in der Serie A lediglich verbuchte sechste Tabellenplatz allein dem längst überwundenen Fehlstart geschuldet ist.  <p>  Wenngleich sich Glasgow unmittelbar danach mit einem erstaunlichen 3:0 in Anderlecht für den historischen Tiefpunkt rehabilitierte, käme am Dienstagabend alles andere als ein Münchener Dreier einer ziemlich faustdicken Überraschung gleich. <p> Doch bevor sich der europäische Klubfußball in die kollektive Sommerpause verabschiedet, steht mit dem am 6 Juni (20:45 Uhr) stattfindenden Champions League Finalkracher zwischen Juventus Turin und dem FC Barcelona nochmals fußballerische Feinkost auf dem Speiseplan. Traditionell fahren auch die verschiedenen Wettanbieter all ihre Geschütze auf und warten zum Saisonhighlight mit unzähligen Spezial-Events auf. So lässt sich kaum ein Ereignis finden, auf das ihm Rahmen des „königlichen“ Endspiels nicht gewettet werden kann. <p>  Die Wahrscheinlichkeit ist sogar ziemlich groß, dass es die Königlichen bereits im anstehenden Rückspiel deutlich beherzter krachen lassen — tasteten sich Cristiano Ronaldo & Co. nach den zuvor bisweilen schwächeren Auftritten in der Primera Division und dem Copa del Rey zuletzt auf Schalke noch ein bisschen betulich an die K.o.-Runde heran, wird der Dominanzanspruch nun auf heimischem Terrain gewiss ein ganz anderer sein.  </pre> 


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<pre> Das war`s dann aber auch mit den Trümpfen der Belgier. Umso mehr gilt dies, weil die Wölfe in UEFA-Wettbewerben nach Hinspielsiegen auf fremdem Boden bislang stets die nächste Runde erreicht haben.  <p> Im ersten Aufeinandertreffen hatten sowohl Lazio Rom als auch Bayer Leverkusen in einem teils packenden Duell den Beweis erbracht, der Teilnahme an der Champions League absolut würdig zu sein: Da jedoch nur einem der beiden Teams der Sprung in die Gruppenphase gelingen kann, muss das entscheidende Rückspiel in der BayArena noch einmal an zusätzlicher Brisanz gewinnen.  <p>  Drei oder mehr auf einen Schlag – #sportstudio-Gast @Mario_Gomez beherrscht diese Übung ziemlich gut. #FragGomez #SGEWOB #Gomez #Wölfe pic.twitter.com/HXgCvp2jgC <p>  Ein weiterer triftiger Grund für die Wettanbieter, die Italiener bereits beim Hinspiel auf der iberischen Halbinsel als Favoriten zu handeln. Zumal Porto in der herbstlichen Gruppenphase bisweilen enttäuschende Vorstellungen bot und hinter Premieren-Teilnehmer Leicester City nur auf Rang 2 der Gruppe G landeteâ€¦ <p>  Diese Leerstelle ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass sich die Blanquirrojos in der Vergangenheit mit Vorliebe in der Europa League vergnügten; seit 2006 hat der Verein in diesem Wettbewerb stolze fünf Mal den Cup geholt.  </pre>


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<pre> Die bessere Ausgangsposition aufgrund des Auswärtstores hat nun aber Barca — und einmal mehr war es Lionel Messi, der die Katalanen glücklich machte.  <p> Welcher der beiden Traditionsklubs kann am 6. Juni 2015 mit einem Sieg im Finale der Champions League in Berlin seine Trophäensammlung erweitern? Sowohl der FC Barcelona als auch Juventus Turin haben bereits mehrere internationale Titel gewonnen, darunter auch jenen in der Königsklasse.   <p> Die Ausgangssituation für den FC Barcelona könnte klarer kaum sein: Das Hinspielergebnis ist mit 2:0 komfortabel, die letzte Heimspiel-Niederlage in der Champions League liegt fast drei Jahre zurück und auch in der Meisterschaft zeigten die Katalanen vor eigenem Publikum keine Schwäche – von 14 Heimspielen wurden 13 gewonnen, eines endete Remis. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für Bayern München – Benfica Lissabon âž” Champions League Gruppe E, Dienstag, 27.11.2018 um 21:00 Uhr  <p> Musste sich die qualitativ entkernte AS Monaco gegen Porto gleich in zwei Niederlagen fügen, zeigten dafür aber immerhin die Sachsen auf, dass der 27-fache portugiesische Meister derzeit sicherlich eher nicht zu den kontinentalen Über-Mannschaften zu zählen ist.  </pre>


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<pre> Aber beide Klubs schafften am Ende recht souverän die Qualifikation. Die Römer sogar als Gruppensieger vor dem englischen Meister Chelsea und der Mannschaft von Atletico Madrid. Diese stand in den letzten vier Jahren zwei Mal im Finale der Champions League und musste sich dort nur denkbar knapp dem Stadtrivalen Real geschlagen geben.  <p> Die Revanche dafür folgte am vergangenen Spieltag mit einem glatten und ungefährdeten 2:0-Heimsieg. Dieser hätte gegen tapfer kämpfende Borussen sogar noch höher ausfallen können.  <p>  Dass diese relative Schwäche bisher lediglich in den Auswärtsspielen zum Tragen kam, dürfte auch glücklichen Zufällen geschuldet gewesen sein — so hatte Eindhoven in der Vorrunde mit Wolfsburg und Moskau gleich zwei richtig schlechte Auswärtsmannschaften erwischt. <p>  Immerhin ist das Top-Team der Super League berühmt-berüchtigt dafür, in der Fremde immer mal wieder ein ganz großes Ding zu drehen — so können nicht zuletzt etliche englische Spitzenmannschaften nach wie vor geschockt davon berichten, dass der kleine FCB bisweilen zu außergewöhnlichen Leistungen in der Lage ist.  <p> Dabei hatte dem SSC dank des frühen Führungstreffers in Madrid sogar ein Bilderbuchstart in die Karten gespielt; die Schlitzohrigkeit von Insigne ließ die große Überraschung kurzzeitig in etwas greifbarere Nähe rücken.  </pre>


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